
Gestiegene Kraftstoffpreise führen zu höheren Kosten. Eine Weitergabe dieser Zusatzbelastungen an den Kunden ist nur selten möglich. Grund genug, durch eine ökonomische Fahrweise die Kraftstoffkosten zu senken. Denn sinkender Kraftstoffverbrauch heißt auch, den Fahrzeugverschleiß minimieren. Und gleichzeitig durch vorausschauendes Fahren die Durchschnittsgeschwindigkeit und Verkehrssicherheit erhöhen.
Die Investition in Fahrertrainings haben sich schnell ?eingefahren?, wie nachfolgendes Beispiel verdeutlicht. Ausgegangen wird von einer durchschnittlichen Kraftstoffersparnis von 2 Litern / 100 km. Bei einer Fahrleistung eines LKW von 80.000 km lässt sich schnell hochrechnen wie hoch das Einsparpotenzial wirklich ist. Dies ist kein theoretisch angenommener Wert, das belegen unsere Kurse. In der Regel sind hier noch höhere Einsparungen möglich. Bei dieser Kilometerleistung entspricht dies einer jährlichen Einsparung von rund 1.600 Litern. Bei einem angenommenen Kraftstoffpreis von 1,20 ?/Liter bedeutet dies ca. 1900 ? bares Geld. Hinzu kommt der verminderte Materialverschleiß. Bei einer Spedition mit mehreren Fahrzeuge kommen hier schnell höhere Summen zusammen, die gespart werden können.
Das Spritspartraining gliedert sich bei uns in drei Teile:
Beim begleiteten Fahren wird mit ausgeladenen Zügen gefahren und dabei folgende Parameter dokumentiert:
Anbei noch eine Musterauswertung eines Spritspartrainings einer Spedition mit 37 Fahrern.